Psychosen.log.ag    
Seelische Last

Psychose bedeutet: ernste seelisch-geistige Krankheit.

Dieser Begriff bezeichnet eine Krankheitsgruppe von recht unterschiedlichen Formen. Ein Teil der Psychosen wird auch Schizophrenie genannt.

Psychosen und Schizophrenie sind ernste seelische und geistige Erkrankungen. Sie verändern das Leben der Betroffenen und häufig auch das der Angehörigen.

Auf dieser Seite finden sie regelmäßig Informationen zu diesem Thema





Verfasst am 04.08.2010 13:17:40 Uhr
Um mal etwas klar zu stellen
Dieses Log gehört nicht einer gewissen Person mit den unzähligen Profilen Schlanke, Nicht Leise oder Sonnenschein. Dieser Person möchte ich mitteilen, sie möge bitte den Link zu meinem Blog, den sie als ihren verkauft, aus ihrem Profil zu entfernen oder ich mache Meldung bei Freenet.
Everything understands?



Verfasst am 26.07.2010 13:55:32 Uhr
Die Kunst der Selbstliebe
Wir alle wollen von anderen geliebt werden. Aber solange wir uns nicht selbst lieben, auf unsere Gefühle achten und unsere Bedürfnisse respektieren, wird das nicht wirklich funktionieren.

Sich selbst zu lieben bedeutet nicht, übertrieben egoistisch zu sein, sondern ein Gefühl für den eigenen Wert und gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln. Beantworten Sie sich in einer stillen Stunde einmal folgende Fragen:

* Habe ich mir in meinem bisherigen Leben genug Liebe, Fürsorge und Respekt zukommen lassen?
* Waren immer nur die Bedürfnisse anderer wichtig?
* Habe ich mich selbst seelisch gequält durch übertriebenen Perfektionismus, negative Gedanken, Zweifel und Ängste?
* Habe ich meinen Körper misshandelt durch falsche Essgewohnheiten, mangelnde Bewegung, zu wenig Ruhe, zu viel Alkohol und Nikotin?
* War ich überzeugt, dass man Gefühle wie Wut, Hass, Angst und Trauer „hinunterschlucken“ muss, um akzeptiert zu werden?
* Habe ich zugelassen, dass andere mich ausnutzen, demütigen, terrorisieren oder schlagen?
* Verzichte ich bei Konflikten darauf, meine eigene Meinung zu sagen, weil ich Angst vor Streit habe?
* Baue ich Stress durch Entspannungstraining ab oder schade ich meinem Körper durch noch mehr Essen, Nikotin, Alkohol oder Beruhigungsmittel?
* Ist meine Partnerschaft im Großen und Ganzen in Ordnung oder werde ich gerade dort zu oft gekränkt?

Bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen geht es darum, zu folgender Haltung zu kommen: Egal, wie es bisher war: Ich bin kein Opfer. Ich übernehme ab jetzt für mich die Verantwortung.

Am stärksten zeigt sich das Ausmaß unserer Selbstliebe beim Umgang mit anderen.

Fragen Sie sich, ob der Kontakt mit einem bestimmten Menschen wirklich förderlich ist oder ob Sie ausgenutzt, vernachlässigt oder ignoriert werden.

Manchmal leiden wir unter einer Beziehung seelisch und körperlich extrem stark und können trotzdem nicht loslassen. Wenn wir uns selbst mehr lieben, verschwinden diese zerstörerischen Beziehungen aus unserem Leben. Wir wissen dann, dass wir das Beste verdienen, und erlauben anderen nicht mehr, uns immer weiter weh zu tun.

Alte Wunden heilen

Einer der wichtigsten Schritte zur Selbstliebe besteht darin, sich alten Schmerzen zu stellen. Die meisten von uns haben bereits in der Kindheit viel emotionales Leid erfahren. Nicht weil die Eltern uns absichtlich Böses zufügen wollten (obwohl natürlich auch das möglich ist), sondern weil sie aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage waren, Liebe, Zuwendung, Geborgenheit und Zärtlichkeit zu geben. Auch Trennungssituationen, seelische Vernachlässigung, sexueller Missbrauch oder andere Schockerlebnisse können solche Spuren hinterlassen, dass in dem Kind ein tiefes Gefühl von Minderwertigkeit entsteht. Wir wachsen auf und wieder fügen andere uns Schmerzen zu. Wir werden verlassen, ungerecht behandelt oder betrogen. Und immer wieder scheint sich das Szenario zu wiederholen. Aus scheinbar unerfindlichen Gründen erleben wir erneut die gleichen Dramen, wählen Partner, die uns schlecht behandeln, und sehen keine Möglichkeit, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Das Zauberwort, das alles ändert, heißt „Selbstliebe“. Wenn Sie beginnen, sich mehr zu lieben, wissen Sie instinktiv, dass alte, nicht verarbeitete Schmerzen eine zerstörerische Wirkung auf Ihr Leben haben. Jede Verletzung aus der Vergangenheit, die als „Leiche im Keller“ liegt, kann daran schuld sein, dass Partnerschaften nicht funktionieren, das Berufsleben unbefriedigend ist und Dauergroll das psychische Klima vergiftet. Denn ungelöste Probleme und verdrängte Gefühle sind Dauerstress für Seele und Körper. Als Fortgeschrittener in Sachen Selbstliebe werden Sie aus diesem Grund brennendes Interesse daran entwickeln, diese Leichen herauszuholen und sie im Licht des Tages zu betrachten. Vielleicht ist es nötig, sich jahrelang unterdrückten Hass einzugestehen, furchtbare Ängste zuzulassen und so Möglichkeiten zu einer positiven Veränderung zu schaffen. Erst wenn ich „ja“ sage zu meinen seelischen Wunden und den dazugehörigen Schmerz akzeptiere, bin ich frei.

Die drei Schritte zur Selbstliebe

1. Sanfter und gütiger Umgang mit sich selbst.
Fragen Sie sich: Wie kann ich mir selbst gut tun?
Was brauche ich gerade jetzt? Beispielsweise ein Gespräch, ein Bad, frische Luft, eine Pause, eine Nackenmassage etc.

2. Seelischen und körperlichen Missbrauch durch andere unterbinden. Lassen Sie nicht zu, dass irgendjemand Sie demütigt, benutzt oder terrorisiert. Suchen Sie unbedingt Hilfe, wenn Sie geschlagen oder sexuell missbraucht werden. Seelischer und/oder körperlicher Missbrauch ist sehr wahrscheinlich auch gegeben, wenn Sie mit einem Suchtkranken zusammenleben (Alkohol, Drogen).

3. Aufgeben der Opferrolle.
Sie sind den Umständen nicht hilflos ausgeliefert. Entweder können Sie äußere Bedingungen verändern oder Ihre Einstellung dazu.

*Der Text "Die Kunst der Selbstliebe" wurde von http://www.gesundheit.co.at/ übernommen*


Verfasst am 24.07.2010 14:42:44 Uhr
Das Experiment
Vor einigen Jahren führten Kognitionspsychologen eine Reihe von Experimenten durch, um die Auswirkung von Stimmungen auf die Erkenntnis zu untersuchen. Unter anderem legten sie einen Test vor.
Aufgefordert, die beiden Gruppen zu benennen, die einander am ähnlichsten sind, wählten Versuchspersonen, die sich selbst als glücklich bezeichneten, die Gruppe rechts. Diejenigen, die sich für unzufrieden oder depressiv hielten, deuteten auf die linke Gruppe. Selbstverständlich gibt es hier keine richtige Antwort, denn jede Gruppe weist Ähnlichkeiten wie Verschiedenheiten auf. Auffallend ist, dass selbst auf dieser Abstraktionsstufe die zufriedenen Versuchspersonen allgemeine, auch aus der Distanz erkennbare Bildelemente betonten, während unzufriedene Versuchspersonen sich auf Kleinstmerkmale konzentrierten. Was unsere Großmütter uns immer schon gesagt haben, wurde so wissenschaftlich bewiesen: Glückliche Leute haben das, was man Weitblick nennt, sie können die Dinge in ihrer langfristigen Entwicklung betrachten. Unzufriedene Menschen verheddern sich im Gestrüpp der Einzelheiten.


Verfasst am 22.07.2010 14:16:30 Uhr
So langsam scheint es mir hier leiden einige unter Paranoia!
Die Weblogbevölgerung droht im Treibsand der Idiotie zu versinken. Es ist unaufhaltsam und Jeder sollte so schnell es geht sich in Acht nehmen vor der Meute rechtschaffener Blogger, die angeblich allen nur das Beste wünschen.

Hier mal eine Zusammenfassung:
Neben der Schizophrenie und der manisch depressiven Störung gehört die wahnhafte Störung (Paranoia) zu den seltsamsten psychischen Phänomenen. Was den Wahn für die meisten so unverständlich macht, ist die Unangemessenheit seiner Inhalte, die subjektive Gewissheit des Betroffenen und die Unkorrigierbarkeit der Wahninhalte. Wahnkranke leiden nicht nur selbst unter ihrer Störung, sondern sie erzeugen auch bei Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung einen hohen Leidensdruck.

Der hoher Leidensdruck ist es also bei dem wir alle hellhörig werden sollten. Jedoch gibt es immer wieder so kleine Lustmolche, die es einfach nicht lassen können und erhöhen den Leidensdruck um ein vielfaches. Das ist als würde man einen Luftballon aufblasen und das Volumen ignorieren. Was anschließend passiert kann sich jeder denken. Es kommt zum Überdruck und der Ballon platzt. So ist das auch mit den Streithähnen hier.

Die Ursache so einer Paranoia:
Es gibt bisher noch kein einheitliche Lehrmeinung über die Ursache der wahnhaften Störung. Biologistische Auffassungen gehen von einer Stoffwechselstörung im Gehirn aus.

Eine Stoffwechselstörung also? Wie können wir das nun wieder verstehen? Ich versuche einen Vergleich. Es ist wie bei einer Diaprojektion. Der Wahnkranke übernimmt dabei die Rolle des Projektors, sein Umfeld ist die Projektionsfläche. Wie man bei einem Diavortrag nicht mehr die Leinwand wahrnimmt, sondern die darauf projizierten Bilder, nimmt auch der Paranoiker sein Umfeld nicht mehr real wahr, sondern nur mehr so, wie es nach der Projektion seiner inneren Bilder erscheint.

Die Beschwerden sind ganz klar:
Hier denkt der/die Betroffene, dass es sich immer wieder, bei unzähligen absurden Kommentaren auf diversen Blogs, um die selbe Person handelt. Jedoch mit einem pseudonymen Namen wie, Kasper, Melchior, Balthasar, Übermama/Untermama, ich/du/er/sie/es, Charming, .../!/?/*/.,- fertig ist das Mondgesicht, Anonym und Pseudonym, Beobachter, Oberlehrer/Rektor/Tutor/Mentor, Swinger/Singer/Stinker usw.

Im Grunde ist ganz klar. Hier freuen sich die User über diverse Streitigkeiten. Haben Spaß am verletzen und schlagen gerne mal über die Strenge. Sie wälzen sich im Dativ der dem Genitiv sein Tod ist und lassen auch kein Haar am Subjektiv. Gehen im Prädikat baden mit einem Nominativ und vergessen dabei ganz die klassische Form des Adjektivs. Rechtschreibung hin oder her. Da kommen in mir wieder die klassischen 3 W´s auf. Ist doch egal „Wie Wer Was“ schreibt. Wie viele Fehler in Grammatik und Rechtschreibung gemacht werden. Wer für andere Bügelt oder nicht. Ob die Zahnbürste im Bad oder auf der Fensterbank in der Küche campiert. Ob eine Frau eine blonde Perücke trägt und in ihrem Blog dokumentiert oder der nette männliche Blogger von nebenan sich die falschen Blogfreunde ausgesucht hat. Wer zu Wem hält und Wer als nächstes die Opferrolle einnimmt. Wichtig ist doch, dass hier viele unzählige tolle Blogs mit buntem Innenleben sind, in denen mal lesen kann oder rechts oben auf das rote Kreuz klicken darf, wenn es einem nicht gefällt. Keiner wird zum lesen gezwungen. Es ist alles freiwillig. Und Wer so doof ist und seine private Adresse mit Namen und Telefonnummer ins Web stellt, so das Jeder sie zweckentfremden kann, dem kann wohl auch nicht mehr geholfen werden. Jedes kleine Kind bekommt es eingeimpft und Erwachsene reagieren da oft so unbeholfen und dumm.

Und nun ratet mal Wer jetzt hinter diesem Blog steckt. Ist es eine Gisela? Eine Mary? Eine Gitta? Eine Manu? Eine Juana? Eine Gunda? Eine Andrea? Eine Ela? Ein Horst? Ein Andreas? Eine Monika? Oder doch nur ein unbekannter User der seine Meinung kund tun möchte? Genug Beispiele habt ihr nun.


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